Im November 1983 entdecken Will, Mike, Dustin und Lucas in der Stadt Hawkins, Indiana, ein junges Mädchen, das sich im Wald verirrt hat: Eleven (Millie Bobby Brown). Dieses mysteriöse Kind scheint ungeahnte Kräfte zu haben. Als Versuchsperson für die Wissenschaft hat Eleven eine besondere Verbindung zum Upside Down, einer verborgenen Welt gewalttätiger Kreaturen, die in die Realität einzudringen scheint. Während Eleven versucht, ein normales Kind zu werden, wird sie mit der Realität von Liebe und Freundschaft konfrontiert - Dinge, die sie nicht kannte, als sie von Wissenschaftlern umgeben war.
Das Upside Down ist ein Universum, das mehr und mehr versucht, in die reale Welt einzudringen. Die vier Freunde, unterstützt von Eleven, stellen sich den verschiedenen Bedrohungen, die erwachen. Die Vergangenheit von Eleven und die wissenschaftlichen Verschwörungen belasten die vier Freunde nach und nach. Sie werden von ihrer Familie unterstützt, darunter Wills Mutter Joyce (Winona Ryder) und der Sheriff der Stadt, Hopper (David Harbour). Hopper (David Harbour), der sich anfangs nur widerwillig in die Geschichte von Eleven einmischt, freundet sich mit der Gruppe an und wird zu einem starken Verbündeten. Auch andere Kinder, die sie im Laufe der Staffeln kennengelernt haben, schließen sich der Gruppe an und teilen mit ihr das große Geheimnis um die Existenz dieser schrecklichen Welt. Sie wissen, dass eine große Bedrohung für die Stadt, wenn nicht sogar für die Welt, besteht. Hawkins ist in immer größerer Gefahr und das Upside Down gewinnt an Macht.
In sechs Tagen ist es so weit: „Stranger Things: Tales From ’85“ startet am 17. September 2026 mit Staffel 2 auf Netflix. Wenn du die animierte Erweiterung des „Stranger Things“-Universums bisher nur halb auf dem Schirm hattest oder nach Staffel 1 kurz ausgestiegen bist, ist diese Woche der ideale Zeitpunkt, wieder reinzukommen. Denn „Tales From ’85“ ist nicht einfach nur ein netter Cartoon-Ableger, sondern ein ziemlich cleverer Weg, Hawkins von einer anderen Seite zu erleben: schneller, verspielter, manchmal richtig spooky – und trotzdem mit genau diesem vertrauten Gefühl von Freundschaft, Monsteralarm und 80er-Jahre-Abenteuer.
Zur Erinnerung, ohne dich mit einer kompletten Geschichtsstunde zu erschlagen: In Staffel 1 gab es ein Wiedersehen mit den jungen Heldinnen und Helden aus Hawkins – Mike Wheeler, Will Byers, Eleven, Dustin Henderson, Lucas Sinclair, Max Mayfield und natürlich Sheriff Jim Hopper. Der Clou der animierten Serie ist aber, dass sie sich nicht nur auf bekannte Gesichter verlässt. Mit Nikki Baxter kam eine neue Figur dazu, eine junge Tüftlerin mit kurzen pinkfarbenen Haaren, die sich plötzlich mitten in den ganzen Upside-Down-Wahnsinn wiederfindet. Sie ist neugierig, technisch begabt, ein bisschen chaotisch und bringt genau die Art frische Energie mit, die ein Spin-off braucht, damit es nicht nur wie ein Bonuslevel wirkt.
Was man aus Staffel 1 vor allem im Kopf behalten sollte: Hawkins ist auch in animierter Form kein sicherer Ort. Die Kids stolpern erneut in Monster, Mysterien und sehr schräge Bedrohungen aus dem Upside Down – inklusive eines lebendigen Kürbiskopfs, der wunderbar zeigt, welchen Ton „Tales From ’85“ anschlägt. Die Serie ist Science-Fiction, Horror, Drama, Mystery und Zeichentrick in einem, aber sie nimmt sich nicht permanent todernst. Genau darin liegt der Reiz: Sie kann gruselige Ideen mit einem Augenzwinkern servieren, ohne die emotionale Verbindung zu den Figuren zu verlieren.
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Kommentare (4)
Ich liebe die Serie sie ist sehr toll und stellt auch die 80s da 😻
Stranger :)
Es ist seht toll und sehr spannend