Ragnar Lothbrok (Travis Fimmel), ein Bauer und Wikingerkrieger, der sich danach sehnt, die vermeintlichen Reichtümer des unbekannten Englands zu plündern, und sein Bruder Rollo (Clive Standen) kämpfen unerbittlich gegen die baltischen Völker. Nach dem Sieg hat Ragnar Visionen von dem Gott Odin und seinen Walküren.
Ragnar reist nach Kattegat, um dem Thing beizuwohnen, dem Übergangsritual zum Erwachsensein für seinen Sohn Björn.
Ragnars Frau Lagertha (Katheryn Winnick) wehrt zwei Angreifer ab, die versuchen, sie zu vergewaltigen. Im Kattegat überzeugt Ragnar Rollo, dass Raubzüge nach Westen mehr Beute versprechen als die traditionellen Angriffe auf die baltischen Völker.
Sein Sippenführer, Graf Haraldson, glaubt nicht an das Vorhandensein von Land im Westen und will seine Raubzüge im Osten fortsetzen.
Björn und Ragnar machen sich heimlich daran, ein Schiff zu bauen. Während Ragnar Männer rekrutiert, macht sein Bruder Rollo Lagertha unerwünschte Avancen. Als das Schiff fertig ist, segelt Ragnar nach Westen ins Unbekannte, während Graf Haraldson, der von einem Verräter gewarnt wurde, beginnt, sich an denjenigen zu rächen, die Ragnar bei seiner Expedition geholfen haben.
Die Welt von „Outlander“ wird mit dem neuen Prequel „Blood of My Blood“ um eine spannende Facette erweitert. In dieser ersten Staffel folgen wir den Liebesgeschichten der Eltern von Jamie Fraser und Claire Beauchamp, während sie sich in unterschiedlichen Epochen begegnen. Die Erzählung spielt sowohl im malerischen Schottland des 18. Jahrhunderts als auch im London nach dem Ersten Weltkrieg und bringt uns so zwei bewegende Geschichten näher.
Die Hauptcharaktere sind ebenso vielschichtig wie ihre Geschichten selbst. Harriet Slater brilliert als Ellen MacKenzie, Jamies Mutter, während Jamie Roy in die Rolle von Brian Fraser schlüpft. Parallel dazu erleben wir Hermione Corfield als Julia Moriston und Jeremy Irvine als Henry Beauchamp, Claires Eltern, deren Wege sich auf mysteriöse Weise kreuzen. Diese Kombination aus Romantik, Drama und Fantasy zieht die Zuschauer sofort in ihren Bann.
Was macht „Blood of My Blood“ so besonders? Es ist nicht nur ein weiteres Liebesdrama; es verbindet historische Elemente mit fantastischen Aspekten der Zeitreise. Diese einzigartige Mischung sorgt dafür, dass jeder Episode ein gewisses Maß an Spannung innewohnt. Insbesondere Fans von historischen Dramen wie „Vikings“ oder „The Tudors“ werden hier auf ihre Kosten kommen. Auch wenn die Geschehnisse im 18. Jahrhundert verankert sind, gibt es immer wieder Anknüpfungspunkte zur modernen Zeit, was der Geschichte eine zusätzliche Tiefe verleiht.
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