„Ich kann nicht glauben, wie gut die neue Folge Baywatch Berlin geworden ist!“
Was passiert in ihrem Kopf, wenn sie diesen Satz lesen? Baut ihr Geist die Worte still und leise zu einem sinnvollen Satz zusammen oder hören Sie Ihre eigene Stimme, die ihnen die Worte wie in einem Hörbuch vorliest?
„I glaub’s ja ned, wie guat die Folg Bäiwatsch Berli worda isch!“
Und jetzt? Liest ihnen „die innere Stimme“ diesen Satz auf Schwäbisch vor, ganz so als würden Sie in einem gemütlichen Ohrensessel Teddy Teclebran beim Vorlesen lauschen? Oder signalisiert ihr Gehirn lediglich „Achtung, Mundart“ und hält beim weiterlesen schön vornehm sein Maul?
Ja, jetzt sind sie am überlegen: Gibt es verschiedene Arten zu lesen? Gibt es „die richtige Art“ zu lesen und die falsche Art zu denken? Und was hat dieses esoterische Gefasel hier mit meinem Idioten-Podcast Baywatch Berlin zu tun? Und wie schreibt man eigentlich „esothe- nee -esoterisch“?
„Big things have small beginnings!“ und so wird aus dieser kleinen