Jamie kann Claire aus den Klauen von Hauptmann Randall befreien. Aber weil sie nicht bei Willie geblieben ist, hat sie alle Highlander in Gefahr gebracht. Aber um sein Gesicht vor den anderen nicht zu verlieren, muss Jamie sie zur Strafe mit einem Gürtel züchtigen. Zurück auf Burg Leoch geraten erst einmal Dougal und Colum aneinander, weil Colum erfahren hat, dass Dougal neben der Pacht auch Gold für die Jakobiter eingesammelt hatte. Doch Jamie gelingt es, die beiden Streithähne wieder zu versöhnen. Auch mit Claire gelingt es ihm, sich auszusöhnen. Doch da gibt es noch Laoghaire, die zwar froh ist, Jamie wieder auf Burg Leoch zu wissen, – die aber zutiefst enttäuscht darüber ist, dass Jamie Claire nicht nur geheiratet hat, um sie vor den Briten zu schützen. So heckt sie einen teuflischen Plan aus.
Die Welt von „Outlander“ wird mit dem neuen Prequel „Blood of My Blood“ um eine spannende Facette erweitert. In dieser ersten Staffel folgen wir den Liebesgeschichten der Eltern von Jamie Fraser und Claire Beauchamp, während sie sich in unterschiedlichen Epochen begegnen. Die Erzählung spielt sowohl im malerischen Schottland des 18. Jahrhunderts als auch im London nach dem Ersten Weltkrieg und bringt uns so zwei bewegende Geschichten näher.
Die Hauptcharaktere sind ebenso vielschichtig wie ihre Geschichten selbst. Harriet Slater brilliert als Ellen MacKenzie, Jamies Mutter, während Jamie Roy in die Rolle von Brian Fraser schlüpft. Parallel dazu erleben wir Hermione Corfield als Julia Moriston und Jeremy Irvine als Henry Beauchamp, Claires Eltern, deren Wege sich auf mysteriöse Weise kreuzen. Diese Kombination aus Romantik, Drama und Fantasy zieht die Zuschauer sofort in ihren Bann.
Was macht „Blood of My Blood“ so besonders? Es ist nicht nur ein weiteres Liebesdrama; es verbindet historische Elemente mit fantastischen Aspekten der Zeitreise. Diese einzigartige Mischung sorgt dafür, dass jeder Episode ein gewisses Maß an Spannung innewohnt. Insbesondere Fans von historischen Dramen wie „Vikings“ oder „The Tudors“ werden hier auf ihre Kosten kommen. Auch wenn die Geschehnisse im 18. Jahrhundert verankert sind, gibt es immer wieder Anknüpfungspunkte zur modernen Zeit, was der Geschichte eine zusätzliche Tiefe verleiht.