Shokei gesteht Rakushun ihr Komplottvorhaben, mit dem sie die Macht über Kei ans sich reißen wollte. Als Rakushun ihr daraufhin Yokos Geschichte erzählt, bedauert Shokei ihre frühere Einstellung. Sie beschleißt, trotzdem nach Kei zu gehen, allerdings nicht mehr, um die Königin zu töten, sondern ihr beim Wiederaufbau des Königreichs behilflich zu sein. Asano trifft Shoko, den Tyrann, der über die Provinz Suishi herrscht. Dieser schlägt dem Besucher vor, sich ihm in seinem Vorhaben, die Königin von Kei zu stürzen, anzuschließen.