Die Fünfergruppe in Lappland gewöhnt sich an das Leben in der Wildnis. Sie lernen, die Aufgaben aufzuteilen. Jede und jeder baut eine innige Beziehung zu den Leithunden auf. Juho Ylipiessa lehrt sie die wichtigste Musher-Regel: Die Hunde haben immer Vorrang. Trotz langen Etappen müssen zuerst die Hunde versorgt und gefüttert werden, bevor sich das Team selbst ans Essen machen kann. Die Teilnehmenden spüren, wie die Hunde sie langsam als Leader anerkennen, und sie sehen, wie sie trotzdem immer noch voller Freude die kilometerlangen Distanzen rennen. Silvia kommt in der Kälte und angesichts der Strapazen mit der Parkinson-Krankheit an ihre Grenzen. Sie muss mehrmals täglich Medikamente nehmen, doch die körperliche Anstrengung bei den steilen Aufstiegen und den schnellen Abfahrten nimmt sie trotzdem mit. Doch sie will nicht aufgeben und erhält die volle Unterstützung des Teams. Barbara erzählt von ihrem hektischen durchgetakteten Leben als erfolgreiche Berufsfrau und Mutter. Für sie ist d