Bereits im 19. Jahrhundert erkannten Forscherinnen und Forscher, dass die Industrialisierung die Atmosphäre verändern und die Temperaturen deutlich ansteigen lassen könnte.
Mitte des 20. Jahrhunderts mehrten sich die Stimmen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die vor unabsehbaren Umweltfolgen durch die Nutzung fossiler Energieträger warnten. Die Studie "Die Grenzen des Wachstums" und die Stockholmer Umweltkonferenz markierten den Beginn eines internationalen Problembewusstseins.